Tourismus in Caen: Ein historisches Erbe
Caen, die Hauptstadt der Basse-Normandie, ist eine Kunststadt mit einem reichen historischen Erbe, das sich in Burgen, Abteien, Kirchen und Museen widerspiegelt. Die Stadt, in der Tradition und Moderne harmonisch verschmelzen, beherbergt zudem zahlreiche Stätten, die den wichtigsten Ereignissen des 20. Jahrhunderts gewidmet sind und die es allesamt zu entdecken gilt.

Das Caen-Denkmal, eine Reise ins Herz des 20. Jahrhunderts
Das Denkmal in Caen ist ein wahres Museum, das die Geschichte des 20. Jahrhunderts akribisch nachzeichnet. Seine Architekten haben es perfekt konzipiert. Die Reise durch das Museum von 1918 bis heute führt in die Geschichte der Normandie, aber auch in die Weltgeschichte. Bedeutende Konflikte wie die Landung in der Normandie, die Schlacht um die Normandie und der Kalte Krieg werden aufschlussreich dargestellt. Das Denkmal dient zudem als Ort der Besinnung, für Konferenzen, virtuelle Ausstellungen und internationale Symposien.
Herzogliches Schloss, Museum der Schönen Künste, Museum der Normandie
Die um 1060 von Wilhelm dem Eroberer erbaute Herzogsburg von Caen ist eine der größten befestigten Anlagen Europas. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen der Wehrturm, die Kasernen, der Schachsaal, das Kunstmuseum und das Normandie-Museum (archäologische Sammlungen).
Vogelhügel
35 Hektar blühende Parklandschaft mit amerikanischen, kanadischen und englischen Gärten im Memorial Valley. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören: ein Rosengarten mit 15.000 Rosen, darunter 570 mittelalterliche Sorten, ein Labyrinth, Buchsbaumhecken, Eiben, eine Miniatur-Normandie, Spielplätze, Minigolf und ein Teeraum.

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