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Datum der Errichtung der ersten Gebäude unter dem Namen Manoir de Bièville. Die Normandie lag zu dieser Zeit an der Frontlinie im Krieg zwischen der englischen Krone und dem Königreich Frankreich während des sogenannten Hundertjährigen Krieges.
1463 ging das Herrenhaus in den Besitz von Anne de Chastel über, die das Anwesen erbte. Es blieb bis zum Ende des 17. Jahrhunderts im Familienbesitz. 1710 heiratete die Tochter des Herrn von Bièville Jean Antoine de Costard, den Herrn von La Rançonnière, und gab dem Anwesen damit ihren Namen.
Das gesamte Herrenhaus wurde daraufhin neu erbaut. Nur der Turm blieb erhalten, und noch heute kann man die Trompe-l’œil-Wandmalereien bewundern, die einen riesigen Taubenschlag darstellen.
Am 15. Juni 1927 wurde die Vorhalle in das ergänzende Verzeichnis historischer Gebäude aufgenommen, und am 5. November 1970 wurden auch die Fassaden und Dächer des Herrenhauses ergänzt.
Im Zweiten Weltkrieg wurde der Bauernhof Rançonnière von der deutschen Wehrmacht beschlagnahmt und zu einem deutschen Militärlager umfunktioniert. Umgeben von flachen Feldern diente er als Flugplatz.
Am 6. Juni 1944 wurde das Dorf Crépon aufgrund seiner Nähe zu den Stränden von Arromanches befreit. Der Bauernhof Rançonnière nahm nach und nach seinen normalen Betrieb wieder auf.
Im Juli 1967 begann das Bed-and-Breakfast-Geschäft zaghaft, als ein belgisches Touristenpaar vor dem Gebäude mit einer Panne liegen blieb. Da sie in keinem Hotel in der Nähe ein Zimmer fanden, bot ihnen der damalige Besitzer eine Unterkunft und ein Abendessen an.
Sie waren die ersten Gäste von La Rançonnière – der Beginn einer langen Reihe, die bis heute anhält.
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